Die Aufbereitung von Abfällen zu Sekundärrohstoffen und Sekundärbrennstoffen und deren wettbewerbsfähige Vermarktung ist ohne Maßnahmen zur Qualitätssicherung nicht durchführbar. Sekundärbrennstoffe müssen umfassenden rechtlichen und technischen Anforderungen genügen, um in industriellen Anlagen wie Kraft- oder Zementwerken eingesetzt werden zu können. Die Qualitätssicherung muss eine möglichst gleichbleibende Qualität der Sekundärbrennstoffe und niedrige Schadstoffgehalte gewährleisten. Voraussetzung für die Beurteilung der Qualitätseigenschaften von Sekundärbrennstoffen ist ein zuverlässiges Probenahmesystem.

Die Qualitätssicherung begleitet den gesamten Aufbereitungs- und Herstellungsprozess. In der Konzeptionsphase werden die relevanten Stoffströme, die zu untersuchenden Parameter und die Qualitätsziele festgelegt. Wesentlicher Baustein der Qualitätssicherung ist die Probenahme. Hier wird festgelegt, wie, wann und wie oft Proben zur belastbaren Beurteilung der Stoffströme entnommen werden müssen. Nach der entsprechenden Probenahme berechnet ein QS-Auswertungssystem aus den Proben die Werte für das Prüfgut und vergleicht die Daten mit den Zielvorgaben.

Referenzen:
Die Qualitätssicherung von Sekundärrohstoffen und Sekundärbrennstoffen bieten wir als neue Leistung in unserem Spektrum an. Wir können dabei auf fundierte Kenntnisse in der Probenahme, der Aufbereitung von Laborproben, der Analytik und der Teststatistik verweisen.